Wir erforschen das Lernen

In der zweiten Zeitzone erforschen die Schüler:innen der 7. Klassen das Lernen – planmäßig tun wir das, indem wir von und mit Kita-Kindern lernen. Da aufgrund der Coronasituation diese Kombination aktuell nicht möglich ist, habe wir die Zeitzone umstrukturiert:

Die Schüler:innen erarbeiten gruppenweise Lernsituationen für die Fünftklässler, die sie anschließend reflektieren und neu bearbeiten müssen. Dann erfolgt jetzt im Laufe des Januar ein zweiter Durchlauf. Das ist zunächst mal eine ganze Menge Kopfarbeit:

In den Forscherstunden wurde ein Umfragebogen für das Lernverhalten: Was stört mich beim Lernen ? ) erarbeitet. Hier werden Fragen wie „Was hilft mir beim Lernen?“ oder „Was stört mich am Lernen?“ aufgegriffen. Dieser Frageboten sollte aber nicht nur innerhalb der Schule, sondern auch von mindestens drei Personen außerhalb der Schule ausgefüllt werden. Die Auswertung ergab, dass die meisten Ruhe zum Lernen brauchen.
Aber auch die Motivation zum Lernen ist eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Lernergebnis. Wieder andere Teilnehmer:innen empfinden leise Musik im Hintergrund als hilfreich, um gut lernen zu können.
Was beim Lernen auf jedem Fall stört, sind Lautstärke, Zeitdruck und Ablenkungen.

In Naturwissenschaften haben Schüler:innen dann ihre eigenen Lerntypen erforscht und Gehirnmodelle gebaut, in denen das Ultrakurzzeitgedächtnis, das Kurzzeitgedächtnis und das Langzeitgedächtnis mit ihrer Funktion zu erkennen sein sollten.

Für die Umsetzung ihrer Gedanken waren einfallsreichen Ideen war gefragt. Zwei Modelle sind hier zu sehen. 

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