Über das Zusammenleben - und die Notwendigkeit von Regeln

In der zweiten Zeitzone beschäftigte sich der 6. Jahrgang damit, warum zum Zusammenleben Regeln aufstellt werden, wer dies tut und wer sie einhalten muss - mit all ihren Folgen. Dazu reisten die Schülerinnen und Schüler zunächst auf einen fernen Planeten.

Dort lernten sie verschiedene Regeln unterschiedlicher Anschauungen kennen. In den verschiedenen Unterrichtsfächern, besonders in Gesellschaftslehre, wurden ägyptische und römische Gesellschaftsformen untersucht und beispielsweise in Standbildern nachgestellt.

Welche Regeln brauchen wir, damit es gerecht ist, wenn unsere Stadt eine Kanalisation bauen möchte? 

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Für die Wissensshow haben wir in der Aula über hundert Bücher über alte Völker gesichtet und Themen festgelegt. Beim Erarbeiten der Inhalte für die Wissenshow braucht es manchmal intensive Fachberatung. Nachdem die Texte über das Fachthema erstellt waren, wurden vielfältige Anschauungsobjekte zum Spezialthema gebaut. Nach der Forscherausmethode "Bauen aus Alltagsmaterial" erschufen die Forscherhaus-Schüler griechische Tempel, germanische und römische Behausungen, römische Schilde und Schwerter und vieles mehr. 

Für die Präsentation in Form von Marktständen und Vorträgen wurde eifrig trainiert und kritisch reflektiert, so dass der ersten Wissensshow nichts mehr im Weg stehen sollte. 

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